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Montag, 23. Juni 2014

Festival for young photojournalism

Vom  18. Bis 22. Juni fand in Hannover auf dem ehemaligen expo-Gelände zum vierten Mal das „Festival for young photojournalism“, kurz: Lumix Festival - weil es von Lumix gesponsert wird – statt.
Drauf gekommen bin ich mal durch meinen Vater, der mir davon erzählte, das allererste hab ich leider verpasst, aber seitdem bin ich jedes Mal dort. Hannover ist schließlich nicht weit weg, mit 10 Euro Eintritt, bzw 7 Euro ermäßigt kann man nichts falsch machen und wie jedes Mal hat es sich wirklich gelohnt.
Gleich am 19. bin ich hingefahren und nachdem ich einen Kaffee getrunken hab, habe ich mir die Ausstellungen angeschaut.




18.-22. june, the festival for young photojournalism took place in Hannover. It's not very far from where I live and 10 € for a ticket is totally okay.

Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir dabei die Ausstellung von Abdollah Heidari. Ich will gar nicht viel dazu sagen, weil die Fotos selbst schon so unfassbar viel sagen. Danach brauchte ich einen Augenblick, um mich auf die nächste Fotostrecke einlassen zu können.
Insgesamt will ich eigentlich nicht viel zu den Fotos sagen, natürlich gab es einige, die mir besser gefallen haben als andere, aber alles in allem waren es so starke Bilder, dass ich einfach nur sagen kann, dass sich dieses Festival unheimlich lohnt.



I especially remind the exhibition of Abdollah Heidari, it really took my breath away.

Mittags hatte ich dann wirklich Lust, etwas Warmes zu essen, denn es war kein besonders gutes Wetter, sodass einem die Kälte in den Knochen saß.
Ich bin also zu einem der Imbisswagen vom Café 60 Grad gegangen und fragte, ob ich mal die Zutatenlisten von Pommes und Bratwurst lesen dürfe. Das war absolut kein Problem, was mich sehr erfreute und was mich dann noch glücklicher gemacht hat, war, dass ich Wurst und Pommes bedenkenlos essen konnte.



For lunch, I had pommes frites and some bratwurst, reading the ingredients list wasn't a problem and it tasted amazing.

Gestärkt ging ich dann in den Skywalk, es war mittlerweile 14 Uhr und um 15 Uhr gab es bei ihrer Ausstellung eine Begegnung mit der Fotografin Insa-Cathérine Hagemann. In der Broschüre hatte mich ihr Projekt (Das Begleiten einer Tänzerin beim Beenden ihrer Karriere) irgendwie gefesselt, sodass ich gern dabei sein wollte, wenn sie einige Worte dazu erzählt. 


Allmählich sah ich mir die einzelnen Ausstellungen an, um die Stunde Wartezeit noch zu überbrücken.
Was Frau Hagemann dann zu erzählen hatte, war wirklich interessant.
Sollte sich jemand dazu entschließen, in 2 Jahren selbst das Lumix-Festival zu besuchen, kann ich nur empfehlen, die Begegnungen mit den Fotografen wahr zu nehmen, jedes Mal wieder inspirieren sie mich durch Dinge, die sie sagen.

At 15 o' clock I had a talk with a photographer about her exhibition. I totally advise o everyone, to talk to the photographers hanging around, it can be very inspiring.

Anschließend fuhr ich nach Hause, denn der nächste Tag würde lang werden…




…denn es gab ein Symposium zum Thema „Wie managen wir die Bilderflut?  - „Löschen“ wäre bei vielen Bildern angebracht, ist aber nicht wirklich zielführend.“
Morgens um 9 ging es los und ich wollte wirklich pünktlich da sein, damit ich noch einen Platz bekam, ich hatte nämlich leider versäumt, mich anzumelden.
Bei der Registrierung traf ich dann einen ehemaligen Studenten aus Hildesheim, der nun bei dem Symposium mitwirkte und einen meiner Dozenten kannte. Es gibt also doch berufstätige Kuwis!
Bevor die Vorträge losgingen, lernte ich 2 junge Fotografinnen/Studentinnen kennen, mit denen ich dann auch den Rest des Tages verbrachte. Wir hörten uns gemeinsam die Vorträge an und aßen dann mittags auch zusammen.




Die Vorträge werde ich hier nicht näher beleuchten, das führte zu weit, wen es aber interessiert, der kann sich gern bei mir melden, dann berichte ich davon.
Zu Mittag waren wir in der Kantine, das Festivalgelände ist schließlich auch Hochschulgelände. Es gab Lachs und Kartoffeln, zum unschlagbaren Preis von 2,40 Euro. Da war es dann auch nicht so tragisch, dass die Kartoffeln irgendwie chemisch schmeckten.





Nachdem die Vorträge gelaufen waren, ging es für mich schnell weiter zu Go4Music, meinen Bericht darüber findet ihr hier


Alles in allem kann ich nur sagen: Lumix? Gern nächstes Mal wieder!

http://www.fotofestival-hannover.de/

Hier noch ein paar Impressionen vom Festival:













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