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Dienstag, 5. August 2014

Art in everyday life

Barnett Newman 

Who's afraid of red yellow and blue

Oil on Linen

245 x 544 cm

Courtesy of Stedelijk Museum Amsterdam 

Copyright Barnett Newman/Artists Rights Society, New York 



Outfit of the day in red yellow and blue





Diego Rodríguez de Silva y Velázquez
Frau bereitet Eier zu


making some cake, using eggs






Samstag, 19. Juli 2014

Künstlerischer Tag

Nachdem Valentin mich auf meiner Ausstellung besuchen kam, sind wir abends noch bei seiner Ausstellung vorbeigefahren, es wurden die Werke aus der Veranstaltung "Experimentelles Modellieren" ausgestellt.

Hier ein paar Impressionen des Tages


(wer sich über meinen Blick wundert: ich habe grad geredet)












Ab hier waren wir dann bei den angehenden Architekten







Donnerstag, 17. Juli 2014

Vorbei

Okay, ab heute nerve ich euch nicht mehr mit irgendwelchen Posts, dass ihr dringend zur Ausstellung kommen sollt, denn die war gestern und ist somit vorbei.
Bis zum 20.07. hängen noch die Photoshop Bilder in der Steinscheune im Treppenaufgang und andere Ausstellungen sind noch auf dem Gelände anzufinden, einen Bericht über das Projektfestival werde ich demnächst noch online stellen.

Danke für eure Geduld und euren Besuch <3

Dienstag, 15. Juli 2014

Noch einer

Ein letzter Post, die morgige Ausstellung betreffend.

Ich habe ja zu Anfang des Semesters geschrieben, dass ich momentan wenig Fotografien hochlade, die für mich einen künstlerischen Wert haben, weil ich für die Uni viel "Kunst" machen musste.

Neben den Bildern, die auf dem Blog erscheinen könnt ihr euch auch von meinen Photoshop-Künsten (räusper) überzeugen.
Zum Songtext von paint it black von den Rolling Stones habe ich zu einer Passage ein Bild gestaltet, und wenn ihr morgen eh schon auf der Domäne bei unserer Ausstellung seid, könnt ihr auch direkt in der Steinscheune im Treppenaufgang vorbeischauen, da hängen die Bilder zum Text.

Hinterlasst eure Eindrücke hier


Montag, 14. Juli 2014

Announcement

Niiiiiicht vergessen, haltet euch dringend und unbedingt den kommenden Mittwoch frei!

Meine Empfehlung für den perfekten Tagesablauf:

  • ausschlafen
  • gemüüüüütlich frühstücken
  • ein heißes Bad nehmen
  • Lieblings-Kleidung an
  • pünktlich um 14 Uhr am Kulturcampus der Uni Hildesheim einfinden
...denn: Our blog goes analogue!

Gönnt euch etwas Kultur, unsere Ausstellung ist nur eine der zahlreichen, atemberaubenden Ausstellungen zum Thema Verschwendung im Rahmen des Projektfestivals im Sommer 2014!

Auch an die arbeitende Bevölkerung ist gedacht, bis 20 Uhr sind wir anzutreffen um uns euren Fragen zu stellen. Also nach Feierabend schnell vorbei geschaut, für das leibliche Wohl sorgen die superfreundlichen Leute im Festivalcafé, Getränke jeder Art, Kuchen und Brötchen zu unschlagbaren Preisen, ob Schüler, Student oder ganz was anderes, für jeden absolut erschwinglich!

Keine Ahnung, wovon ich rede?
Klick auf diesen Link und komm am Mittwoch vorbei, ich erkläre alles haargenau!
Für einen groben Überblick lohnt sich vielleicht auch dieser Post.

Verbreite die Info als gäb's kein morgen!
Und looooooooooooooos! :) <3

Donnerstag, 10. Juli 2014

Ver(sch)wendung


Da für mich, wie für alle anderen, die den gleichen wunderbaren Studiengang wie ich gewählt haben, dieses Semester ganz unter dem Thema „Verschwendung“ steht, kommt man nicht umhin, beim eigenen Konsum drauf zu achten, was man verwendet, was man verschwendet.
Halt, stopp! Bevor ihr wegklickt, weil ihr ein typisches „Leute, guckt mal, wieviel Essen ihr wegwerft und arme Kinder müssen hungern!“ erwartet, kann ich euch beruhigen: Auch wenn das sicher ein wichtiges Thema ist, hat sich die Projektgruppe, in der ich mitarbeite, dagegen entschieden, die Themen aufzugreifen, die eh schon jedem aus den Ohren herauskommen.
Stattdessen versuchen wir auf unserem Projekt-Blog einen unkonventionelleren Blick auf Verschwendung zu werfen. Was kann man noch verschwenden, außerhalb von Essen und Energie? Kann man auch gut verschwenden? Und was lässt sich vielleicht in einem anderen Kontext neu verwenden?
Um ein kleines Appetithäppchen anzubieten und vielleicht auch neugierig auf den Projektblog zu machen, habe ich angefangen, Teile meines Bio-Mülls wieder zu verwerten.
Iiiih? Nein, was weg muss, schmeiße ich natürlich wie jeder andere auch weg. Alte Kartoffelschale zum Beispiel. Normalerweise lasse ich die Schale an den Kartoffeln, aber wenn die Kartoffel schon etwas älter ist, schäle ich sie und schmeiße die Pelle weg, wie jeder andere auch.
Was mir aber aufgefallen ist: Ich gebe ganz schön viel Geld für Haut- und Haar-Pflege aus.
Zumindest einen Teil meiner Hautpflege mache ich jetzt aber selbst aus wiederverwerteten Teebeuteln und Kaffeepads.
Ich habe eine Senseo-Kaffeemaschine, die mit Pads betrieben wird. Ich wollte keine mit Kapseln, weil das ökologisch eine Katastrophe ist und eine Pad-Maschine in der Anschaffung zwar etwas teurer ist als viele Kapsel-Maschinen, sich das Ganze aber schon bald rechnet, weil man pro Tasse Kaffee nur dann weniger bezahlt, wenn man eine Filter-Kaffeemaschine benutzt (Das lohnt sich aber bei meiner einen Tasse Kaffee pro Tag wirklich nicht). Lange Rede, kurzer Sinn, ich habe Kaffeepads.
Außerdem trinke ich jeden Mittag/Nachmittag eine Tasse grünen Tee, der soll ja sehr gesund sein.
Die Teebeutel und die Kaffeepads öffne ich nachdem ich damit mein Getränk gebrüht habe (ruhig abkühlen lassen) und vermische alles in einer Schale mit ein wenig Olivenöl und ein wenig Hautcreme. Ich hab nämlich vor kurzer Zeit die Marke gewechselt, habe aber noch Creme von vorher übrig, die muss ja auch irgendwie weg.
Der Kaffeesatz peelt die Haut ganz wunderbar und grüner Tee wirkt beruhigend und straffend. Olivenöl/Hautcreme pflegen die Haut.
Wer zu Pickeln oder Rötungen neigt, sollte das Olivenöl besser weglassen, weil’s die Poren verstopfen kann. Außerdem kann man dann auch Kamillentee nehmen (sowohl als Flüssigkeit als auch aus dem Teebeutel), der wirkt entzündungshemmend.
Die Mischung sieht zwar nicht besonders toll aus, aber das ist ja egal. Man kann sie als Peeling nutzen oder auch als Maske auftragen, und zwar auf dem ganzen Körper.
In Anti-Cellulite-Cremes ist übrigens auch Koffein und Grüner Tee enthalten, ich wage zwar zu bezweifeln, dass das gegen Cellulite hilft, aber ein bisschen hautstraffend wirkt es auf jeden Fall. Man kann das Zeug also überall hinschmieren.
Die Haut aber nach Benutzung dann immer gründlich reinigen und mit Pflegecreme nachcremen (ist zumindest bei mir nötig, habe sehr trockene Haut).
Nicht vergessen den Abfluss dann ab und an vom Kaffeepulver zu befreien!
Ja ich weiß, ich habe immer gesagt, ich würde nicht über Beauty-Zeug posten, aber
a) ist die Nachfrage ziemlich groß und
b) liegt der Focus eher auf dem Verschwendungs-/Verwendungsaspekt als auf Beautytipps.


Man kann ja vielleicht mal drüber nachdenken, wo man ohne großen Aufwand etwas wiederverwenden kann. Denn ich spare dadurch nicht nur Geld, sondern tue auch was für die Umwelt. Die Kügelchen, die in den normalen Peelings enthalten sind, verschmutzen nämlich die Meere.
Geldbeutel und Wale geschont, ich finde doch, das lohnt sich!


Achtet auf diese Flyer!


http://projektverschwendung.de/wp-content/uploads/2014/07/Geb%C3%A4udeplan.pdf

Wen das jetzt interessiert, der und auch die ist ganz herzlich eingeladen, am
Mittwoch, 16.07.2014
ab 14 Uhr
an der Domäne Marienburg, Hildesheim
in Haus 52, Raum 123
reinzuschauen.

Die Möglichkeit eines Gesprächs mit den Fotografen besteht, ebenso wie exklusive Previews, was in Zukunft auf dem Blog zu sehen sein wird.
Es lohnt sich sicher!


Montag, 23. Juni 2014

Festival for young photojournalism

Vom  18. Bis 22. Juni fand in Hannover auf dem ehemaligen expo-Gelände zum vierten Mal das „Festival for young photojournalism“, kurz: Lumix Festival - weil es von Lumix gesponsert wird – statt.
Drauf gekommen bin ich mal durch meinen Vater, der mir davon erzählte, das allererste hab ich leider verpasst, aber seitdem bin ich jedes Mal dort. Hannover ist schließlich nicht weit weg, mit 10 Euro Eintritt, bzw 7 Euro ermäßigt kann man nichts falsch machen und wie jedes Mal hat es sich wirklich gelohnt.
Gleich am 19. bin ich hingefahren und nachdem ich einen Kaffee getrunken hab, habe ich mir die Ausstellungen angeschaut.




18.-22. june, the festival for young photojournalism took place in Hannover. It's not very far from where I live and 10 € for a ticket is totally okay.

Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir dabei die Ausstellung von Abdollah Heidari. Ich will gar nicht viel dazu sagen, weil die Fotos selbst schon so unfassbar viel sagen. Danach brauchte ich einen Augenblick, um mich auf die nächste Fotostrecke einlassen zu können.
Insgesamt will ich eigentlich nicht viel zu den Fotos sagen, natürlich gab es einige, die mir besser gefallen haben als andere, aber alles in allem waren es so starke Bilder, dass ich einfach nur sagen kann, dass sich dieses Festival unheimlich lohnt.



I especially remind the exhibition of Abdollah Heidari, it really took my breath away.

Mittags hatte ich dann wirklich Lust, etwas Warmes zu essen, denn es war kein besonders gutes Wetter, sodass einem die Kälte in den Knochen saß.
Ich bin also zu einem der Imbisswagen vom Café 60 Grad gegangen und fragte, ob ich mal die Zutatenlisten von Pommes und Bratwurst lesen dürfe. Das war absolut kein Problem, was mich sehr erfreute und was mich dann noch glücklicher gemacht hat, war, dass ich Wurst und Pommes bedenkenlos essen konnte.



For lunch, I had pommes frites and some bratwurst, reading the ingredients list wasn't a problem and it tasted amazing.

Gestärkt ging ich dann in den Skywalk, es war mittlerweile 14 Uhr und um 15 Uhr gab es bei ihrer Ausstellung eine Begegnung mit der Fotografin Insa-Cathérine Hagemann. In der Broschüre hatte mich ihr Projekt (Das Begleiten einer Tänzerin beim Beenden ihrer Karriere) irgendwie gefesselt, sodass ich gern dabei sein wollte, wenn sie einige Worte dazu erzählt. 


Allmählich sah ich mir die einzelnen Ausstellungen an, um die Stunde Wartezeit noch zu überbrücken.
Was Frau Hagemann dann zu erzählen hatte, war wirklich interessant.
Sollte sich jemand dazu entschließen, in 2 Jahren selbst das Lumix-Festival zu besuchen, kann ich nur empfehlen, die Begegnungen mit den Fotografen wahr zu nehmen, jedes Mal wieder inspirieren sie mich durch Dinge, die sie sagen.

At 15 o' clock I had a talk with a photographer about her exhibition. I totally advise o everyone, to talk to the photographers hanging around, it can be very inspiring.

Anschließend fuhr ich nach Hause, denn der nächste Tag würde lang werden…




…denn es gab ein Symposium zum Thema „Wie managen wir die Bilderflut?  - „Löschen“ wäre bei vielen Bildern angebracht, ist aber nicht wirklich zielführend.“
Morgens um 9 ging es los und ich wollte wirklich pünktlich da sein, damit ich noch einen Platz bekam, ich hatte nämlich leider versäumt, mich anzumelden.
Bei der Registrierung traf ich dann einen ehemaligen Studenten aus Hildesheim, der nun bei dem Symposium mitwirkte und einen meiner Dozenten kannte. Es gibt also doch berufstätige Kuwis!
Bevor die Vorträge losgingen, lernte ich 2 junge Fotografinnen/Studentinnen kennen, mit denen ich dann auch den Rest des Tages verbrachte. Wir hörten uns gemeinsam die Vorträge an und aßen dann mittags auch zusammen.




Die Vorträge werde ich hier nicht näher beleuchten, das führte zu weit, wen es aber interessiert, der kann sich gern bei mir melden, dann berichte ich davon.
Zu Mittag waren wir in der Kantine, das Festivalgelände ist schließlich auch Hochschulgelände. Es gab Lachs und Kartoffeln, zum unschlagbaren Preis von 2,40 Euro. Da war es dann auch nicht so tragisch, dass die Kartoffeln irgendwie chemisch schmeckten.





Nachdem die Vorträge gelaufen waren, ging es für mich schnell weiter zu Go4Music, meinen Bericht darüber findet ihr hier


Alles in allem kann ich nur sagen: Lumix? Gern nächstes Mal wieder!

http://www.fotofestival-hannover.de/

Hier noch ein paar Impressionen vom Festival:













Go 4 Music

Freitagabend war ich auf einem Konzert von ein paar Newcomer-Bands in Holle, organisiert vom Jugendzentrum dort.


Es ging los mit The Millaz 
Hauptsächlich Cover-Musik von Klassikern, die man kennt. Einen eigenen Song haben sie auch gespielt und auch, wenn es nicht meinem persönlichen Musikgeschmack entspricht, war es doch gut und auf jeden Fall unterhaltsam.




Es schlossen sich Dare to Revolt an, der Hauptgrund für mich, auf die Veranstaltung zu gehen, weil mein Freund schließlich Bandmitglied ist.
Eindeutig eher mein Musikgeschmack. Zwei neue, deutsche Songs waren dabei, die ich noch nicht kannte, die mir aber trotzdem sehr gut gefallen haben.
Wer sich vom Können der Jungs überzeugen will, kann das hier tun.








Anschließend: Barfuss und danach Lucky Beggar and the dirty keys. Nachdem Barfuss schon vor ihrem Auftritt unangenehm auffielen, klang jeder ihrer Songs gleich, und zwar in meinen Ohren nicht gleichgut sondern gleichlangweilig.
Jeweils wirklich gar nicht mein Geschmack, aber Fotos gibt es trotzdem:



Zum Schluss wieder etwas mehr nach meinem Geschmack: Lanford !
Coole Typen mit cooler Musik und coolen Einfällen, mehr kann ich dazu nicht sagen.









Anschließend gab es eine Feuershow vom Duo Dubiosi, und auch, wenn ich durch Feuer immer leicht zu beeindrucken bin, war das leider überhaupt nichts. Ständig sind ihnen die Fackeln runtergefallen oder auch ausgegangen und selbst, wenn alles zu klappen schien, sah es langweilig aus. Schade eigentlich.



Nichtsdestotrotz war es ein sehr schöner Abend, ich habe tolle Leute getroffen und hatte jede Menge Spaß.