Also habe ich Pizza gebacken, die ich vorgeschnitten und eingepackt habe, damit wir nicht verhungern.
Sie ist komplett glutenfrei, ein Blech ist sogar vegetarisch, weil der Mitbewohner meines Freundes Vegetarier ist und die andere ist mit Salami und Serrano-Schinken belegt.
Hier das Rezept:
pro Blech:
500 g helles glutenfreies Mehl
1 Pck Trockenhefe
1 TL Salz
1 TL Zucker
mindestens 2 EL Olivenöl (vermutlich eher mehr)
450 ml lauwarmes Wasser
Backpapier für's Blech
Ofen auf 50°C vorheizen
Alle trockenen Zutaten vermischen und schließlich Öl und Wasser hinzugeben und zu einem glatten teig verkneten.
Wer schonmal glutenfrei gebacken hat, weiß wie sehr der Teig klebt, Abhilfe schafft etwas Öl in den Händen.
Anschließend den Teig auf dem mit Backpapier ausgelegten Blech ausrollen. Das sagt sich so leicht, ich bin dazu übergegangen, zwei geölte Esslöffel zu nehmen oder auch einen geölten Teigschaber und damit den Teig zu verstreichen, ist weitaus einfacher.
Wenn der Teig das gesamte Blech bedeckt, den Ofen ausschalten, ein feuchtes Geschirrtuch auf einen Gitterrost tun und in die obere Schiene schieben.
Das Blech mit dem Teig auf die mittlere Schiene schieben und im ausgeschalteten Ofen gehen lassen.
Die Feuchtigkeit vom Tuch ist dabei wichtig für den Teig, der sonst schnell trocken wird.
Nach 20-30 Minuten kann der Teig rausgenommen und nach Herzenslust belegt werden.
Hier die Zutaten, für die ich mich entschieden habe und der Teig nach dem Gehen im Ofen.
selbstgemachtes Pesto
Jalapenosauce von Maggi
Gewürze
Feldsalat mit frischem Schnittlauch und Gartenkresse
geriebener Käse
Mozzarella
Tomaten
Gurken
Paprika
Salami
Serrano Schinken
Jalapenosauce von Maggi
Gewürze
Feldsalat mit frischem Schnittlauch und Gartenkresse
geriebener Käse
Mozzarella
Tomaten
Gurken
Paprika
Salami
Serrano Schinken
Zwiebeln
Frühlingszwiebeln
...
Frühlingszwiebeln
...
An Saucen habe ich selbstgemachtes Pesto und Jalapeno-Sauce von Maggi genommen.
Es lässt sich natürlich jede Sauce benutzen, die man gern mag.
Aber auch, wenn man Saucen-Liebhaber ist: Nicht zu viel, sonst wird der Teig matschig.
Es lässt sich natürlich jede Sauce benutzen, die man gern mag.
Aber auch, wenn man Saucen-Liebhaber ist: Nicht zu viel, sonst wird der Teig matschig.
Mein Pesto besteht übrigens aus:
Basilikum
geröstete Pinienkern
Parmesan
Salz/Pfeffer
getrockneter Basilikum
Olivenöl
eine halbe Tomate
alles in den Mixer und schön cremig werden lassen.
Ich muss mich an dieser Stelle ausnahmsweise mal selbst loben und sagen, dass das echt lecker geworden ist, was ich nie gedacht hätte, weil's mein erstes eigenes Pesto ist.
Basilikum
geröstete Pinienkern
Parmesan
Salz/Pfeffer
getrockneter Basilikum
Olivenöl
eine halbe Tomate
alles in den Mixer und schön cremig werden lassen.
Ich muss mich an dieser Stelle ausnahmsweise mal selbst loben und sagen, dass das echt lecker geworden ist, was ich nie gedacht hätte, weil's mein erstes eigenes Pesto ist.
Anschließend die Pizza mit allem, was man hat belegen und schließlich in den bereits vorgeheizten Ofen (200°C) 20-25 Minuten backen.
meine Pizzen jeweils vor und nach dem Backen
und auf dem folgenden Bild kann man sehen, dass der Teig zwar etwas dick geworden ist (ich bin eigentlich Fan von dünnem, knusprigen Teig), aber immerhin ist er schön fluffig geworden (er ist auch echt weich und wirklich lecker!) und bei der Menge Teig habe ich keine Sorge, dass alle satt werden! :)
Viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit wünsche ich!































